Schulverbund
Die Wollenbergschule arbeitet mit folgenden Grundschulen des Einzugsbereichs in einem Schulverbund zusammen:
Folgende Schulen sind im Schulverbund der Wollenbergschule:
- Grundschule Münchhausen (Niederasphe, Oberasphe, Simtshausen, Wollmar)
- Grundschule Mellnau
- Grundschule Amönau (Oberndorf, Treibach, Warzenbach)
- Grundschule Wetter "Burgwaldschule" (Niederwetter, Todenhausen, Unterrosphe)
- Grundschule Oberrosphe
- Grundschule Goßfelden (Otto-Ubbelohde-Schule)
- Grundschule Sterzhausen "Wichtelhäuser Schule" (Brungershausen, Caldern, Kernbach)
- Grundschule Cölbe (Lindenschule)
- Grundschule Bürgeln
- Grundschule Schönstadt.
In Konferenzen der Schulleitungen werden die Rahmenbedingungen für den Schulwechsel der GrundschülerInnen diskutiert und abgestimmt. Es findet ein gemeinsames, ganztägiges Treffen statt, an dem alle Klassenlehrerinnen der 4. Klassen und die voraussichtlichen KlassenlehrerInnen des neuen Jahrgangs 5 der Wollenbergschule teilnehmen. Die Zusammenarbeit der Grundschulen mit der Wollenbergschule hat sich sehr positiv entwickelt; dies wird besonders auch an der Teilnahme der Grundschulen am "Tag der offenen Tür" der WSW deutlich.
Mit dem Gymnasium Philippinum (Marburg) sowie den Gesamtschulen Niederwalgern und Ebsdorfergrund (Heskem) besteht seit 1975 ein Schulverbund, der durch die Richtsberg-Gesamtschule (Marburg) erweitert wird. Durch die Zusammenarbeit im Schulverbund soll das wohnortnahe erweiterte Bildungsangebot im Bereich der Gesamtschulen erhalten und ein möglichst reibungsloser Übergang in die gymnasiale Oberstufe ermöglicht werden. Gleichzeitig wird durch die größere Schülerzahl in der Oberstufe des Gymnasiums das Fächerangebot für die Schüler erweitert. Dieser Schulverbund ermöglicht Absprachen innerhalb der Sekundarstufe I (Bildungsgang der Hauptschule, Realschule, Gymnasium) und der Sekundarstufe II (Gymnasiale Oberstufe). Regelmäßige Konferenzen und Abordnungen von Lehrerinnen und Lehrern sollen der Qualitätssicherung der Arbeit in den Verbundschulen dienen. Informationen aus den Fachkonferenzen der anderen Schulen und persönliche Gespräche der Fachlehrer können eine Hilfe bei der Planung von Unterricht, bei Stufungskriterien, bei der Bewertung von Kursarbeiten und bei der Schullaufbahnberatung sein.
Auch mit den beruflichen Schulen Adolf-Reichwein-Schule (Marburg), Kaufmännische Schulen Marburg, Käthe-Kollwitz-Schule (Marburg), Berufsschule Biedenkopf, und der Kreisberufsschule Kirchhain gibt es eine gute Zusammenarbeit. Das vielfältige Angebot dieser Schulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten erfordert eine intensive Beratung. Durch regelmäßige Informationsveranstaltungen und Informationsmaterial werden die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte über die Bildungsgänge an weiterführenden Schulen informiert.
Hospitationen an der ausgewählten weiterführenden Schule (gymnasiale Oberstufe, berufliches Gymnasium, Fachoberschule) dienen dann dazu, dass unsere Übergänger sich auf die neuen Arbeitsbedingungen einstellen können. Die Hospitation unseres Jahrgangs 10 am Philippinum wird von der Schule organisiert.
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